Quandt, Johann Gottlob von: Entwurf zu einer Geschichte der Kupferstecherkunst und deren Wechselwirkungen mit andern zeichnenden Künsten. Mit zwei Beilagen.
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Leipzig, F. A. Brockhaus, 1826, XII, 312 S., 1 Bl. Kl.-8°, HLdr. d. Z., Farbschnitt.
Erste Ausgabe. - Joh. Gottl. von Quandt (1787 Leipzig - 1859 Dresden), bedeutender Kunsthistoriker, Sammler und Kunstmäzen war von 1828 bis 1833 Vorstand des Sächsischen Kunstvereins, 1836 wurde er in den Akademischen Rat berufen, er war Ehrenmitglied der Königlichen Akademien zu Berlin und München und Mitglied der Galeriekommission. - "Mit Goethe war er in vielfacher Berührung, besonders durch seine Entdeckung altdeutscher Gemälde auf dem Boden der Nicolaikirche in Leipzig ... darunter solche von dem älteren u. dem jüngeren Lukas Cranach..." (Zeitler, Goethe-Handbuch III, S. 167 f.). Die im Titel erwähnten Beilagen fehlen wie immer. Einband etwas berieben und fleckig, Kapitale und Ecken etwas bestoßen, Innengelenke minimal angeplatzt, Vorsätze leimschattig, alte Notiz auf Innendeckel, alter Privatstempel auf fl. Vorsatz, sonst gutes Exemplar.
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Details zum Artikel
Autor:Quandt, Johann Gottlob von
Titel:Entwurf zu einer Geschichte der Kupferstecherkunst und deren Wechselwirkungen mit andern zeichnenden Künsten. Mit zwei Beilagen
Verlagsort:Leipzig, F. A. Brockhaus, 1826
Seitenanzahl:XII, 312 S., 1 Bl. Kl.-8°, HLdr. d. Z., Farbschnitt