Guter alter Sound trotz neuem Personal
Neuer Output von den schwedischen Melodic-Death-Metal-Pionieren In Flames: Mit »Battles« stellt die Band 2016 nur zwei Jahre nach »Siren Charms« ein neues Studioalbum vor, ihr mittlerweile zwölftes.
Insgesamt zwölf neue Songs haben Anders Fridén (Gesang), Björn Gelotte (Gitarre), Niclas Engelin (Gitarre) und Peter Iwers (Bass) dafür Anfang des Jahres aufgenommen. Am Schlagzeug saß zum ersten Mal der Neuzugang Joe Rickard, der 2016 Daniel Svensson abgelöst hatte.
Rickard stieß über den Produzenten Howard Benson (Motörhead, Sepultura, My Chemical Romance) zur Band. Dieser saß bei »Battles« hinterm Mischpult.
Dass das Göteborger Quintett trotz des Personalwechsels seine musikalischen Wurzeln nicht vergisst, bewiesen In Flames bereits vor dem Release des neuen Albums mit den Singleauskopplungen »The Truth« und »The End«.
Beide Songs bestätigen aber, was die Band schon vorab verkündete: Die Stimmung auf »Battles« ist positiver als noch auf ihrem düster-melancholischen Vorgänger.